Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

[Translate to English:] Gen2

[Translate to English:]

Die Inhalte betreffen die Legacy-Version (Gen2). 
Die Version für die neue bwCloud-OS (Gen3) Infrastruktur finden Sie unter Flavors (Gen3).

[Translate to English:] Verfügbare Flavors

[Translate to English:]

Ein Flavor beschreibt ein vordefiniertes Profil aus Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz (CPU, RAM, Disk) und legt damit die Basisressourcen einer virtuellen Maschine fest.

Flavors dienen der effizienten Nutzung vorhandener Ressourcen nach dem Minimalprinzip und ermöglichen eine abgestufte Auswahl an Systemkonfigurationen – von kleinen Testumgebungen bis hin zu leistungsstarken Produktionssystemen.

In der bwCloud-OS können Instanzen (VMs) bei Bedarf nachträglich auf einen größeren Flavor umgestellt werden, sofern die zugewiesene Quota-Flavor (Nutzungsdeckel) dies zulässt. Zusätzlich kann der Speicherplatz einer bestehenden VM durch das Anhängen weiterer Volumes (Blockspeicher) erweitert werden. So lässt sich die Rechenleistung und Speicherkapazität flexibel an den aktuellen Bedarf anpassen, ohne eine neue VM erstellen zu müssen.

[Translate to English:]
Loading content...

[Translate to English:] Beispielhafte Einsatzszenarien für Flavors

[Translate to English:]

Für die Auswahl aus den verschiedenen Flavors können die folgenden Beispiele helfen, die Entscheidung für unterschiedliche Nutzungsszenarien zu erleichtern.

Die Übersicht bietet eine Orientierung für kleine Programmierübungen, Webserver, Datenbanken und ressourcenintensive Anwendungen:

(copy 7)

[Translate to English:]

Linux-Grundlagen und Programmierübungen (z. B. Lehre und Ausbildung)

Empfehlung:
Flavors mit 1 vCPU und bis zu 2 GB RAM, z. B. m1.nano, m1.tiny oder m1.small.

Diese Ressourcen reichen aus, um Linux-Grundlagen zu erlernen oder einfache Programme und Skripte auszuführen. Auch kleine Test-Server oder temporäre Entwicklungsumgebungen können aufgesetzt werden, um neue Software oder Konfigurationen auszuprobieren.
Der geringe CPU- und Speicherbedarf macht diese Flavors besonders kosteneffizient für Lern- und Testzwecke.

(copy 6)

[Translate to English:]

Webserver (z. B. kleine Lehr- oder Projektwebseiten oder Testsysteme)

Empfehlung:
Flavors mit 2 – 4 vCPUs und 4 – 8 GB RAM, z. B. m1.medium oder m1.large.

Diese Konfigurationen eignen sich gut für Webserver wie Apache oder Nginx, auch mit moderatem Nutzeraufkommen und Datenbankanbindung.
Die Standard-Systemdisk von 12 GB ist für kleine bis mittlere Webprojekte ausreichend. 

(copy 5)

[Translate to English:]

Datenbankserver (z. B. Entwicklungsdatenbanken)

Empfehlung:
Flavors mit mindestens 4 vCPUs und 8 GB RAM, z. B. m1.large oder m1.xlarge.

Datenbanken (z. B. MySQL, PostgreSQL) profitieren von mehr Arbeitsspeicher (bei größerem Datenvolumen) und CPU-Kernen (bei vielen gleichzeitigen Abfragen).
Die Standard-Systemdisk (12 GB) ist meist für Entwicklungszwecke ausreichend; für größere Datenmengen können zusätzliche Volumes (Blockspeicher) eingebunden werden.

(copy 4)

[Translate to English:]

Ressourcenintensive Anwendungen (z. B. KI-Modell-Validierung, wissenschaftliche Berechnungen)

Empfehlung:
Flavors mit 16 vCPUs und 32 GB RAM oder (auf Anfrage) mehr, z. B.  m1.xxlarge.

Solche Anwendungen benötigen hohe Rechen- und Speicherressourcen für parallele Verarbeitung oder große Datensätze.
Die Systemdisk (12 GB) kann durch zusätzliche Volumes erweitert werden, um Daten oder Modelle effizient abzulegen.